Galaxy Tab von Samsung nun auch in Deutschland verfügbar

Samsung macht mit seinen neun Galaxy Tab dem iPad Konkurrenz, dass Tablet bietet WLAN, UMTS und eine Telefoniefunktion. Dieses neue Gerät ist bei Vodafone, O2, T-Mobile und weiteren Onlinehändlern verfügbar, der angekündigte Preis liegt bei ca. 800 €. Das Gerät wartet mit einem Siebenzolldisplay auf und wiegt 380 g.

Microsoft und Facebook arbeiten gemeinsam an Bing

Die beiden Anbieter Microsoft und Facebook wollen in Zukunft eine persönlichere Suche im Internet anbieten. Hierfür sollen persönliche Daten verknüpft werden zum Beispiel über Freunde ,Bekannte und Familienmitglieder um so schneller an Themen relevante Suchergebnisse zu kommen. Die neue Funktion die bei Bing zu finden sein wird nennt sich „Liked Results“ .

Ebook Reader mit DIN A5 Display

Der Onlinehändler Amazon hat in den USA den großen Bruder des Ebook Readers Kindle vorgestellt. Der größere Bruder bringt einige Neuerungen und wartet mit einem größeren DIN A5 Display auf. Die Displaygröße des ersten Kindles und ähnlicher Ebook Reader wie zum Beispiel der Sony PRS-505 bieten ein 6 Zoll großes Display.

VDSL ohne Internet-TV bei der Telekom

Die Deutsche Telekom hat nach der Neueinführung von VDSL erst ca. 500 000 Kunden gewinnen können. Das sehr schnelle VDSL Angebot bietet dem Kunden bis zu 10 MBit/s im Upstream und 50 MBit/s im Downstream. Der Grund für die aus Telekomsicht geringe Anzahl von Kunden ist wohl hauptsächlich im sehr hohen Preis für das VDSL Paket zu suchen.

MP3 ohne DRM – Ein lang erkämpfter Sieg für die Kunden

Der von vielen gehasste und als nervig empfundene Kopierschutz für legale Musik-Downloads für Musik aus dem Internet ist tot. Und oh wunder die Downloadportale sehen sich einem riesigen Ansturm gegenüber. Mit Sonderangeboten werden zusätzlich Kunden in die virtuellen Läden gelockt.

E-Shops AGBs und Lieferung

Viele Shop-Systeme enthalten bereits AGB. Diese einfach zu übernehmen ist jedoch nicht empfehlenswert. Die AGB sollten auf das eigene Angebot zugeschnitten sein. Hilfreich kann sein, sich bei ähnlichen Shops umzusehen. Unbedingt enthalten sein sollte in den AGB der Eigentumsvorbehalt. Diese Klausel besagt, dass die Ware nach der Lieferung an den Käufer Eigentum des Händlers bleibt, bis der Kunde sie bezahlt.

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing – „Bitte keine Werbung einwerfen!“

Werbung in Form von E-Mails ist effektiv einsetzbar, kostengünstig und erreicht mit nur einem Mausklick Tausende Adressaten. Sowohl für Unternehmer als auch für Verbraucher ist es entscheidend zu wissen, wie aus einer (grundsätzlich zulässigen) Werbe-Mail eine (unzulässige) Spam-Mail wird. Hier zu Lande wird generell jede Art von Werbung, die Verbraucher mittels Telekommunikationsmitteln erreichen, von der Zustimmung der Adressaten abhängig gemacht. Allerdings wird bei den einzelnen Übermittlungsmethoden zwischen der so genannten „Opt-in“- und der „Opt-out“- Lösung unterschieden. Letztere findet lediglich beim Direktmailing, also beim Verteilen von Werbeblättchen, Anwendung. Diese „klassische“ Werbeform wird erst einmal als zulässig angesehen – so lange, bis der einzelne Adressat widerspricht. Die Briefkasten-Auf- kleber mit den entsprechenden Hinweisen dürften hinlänglich bekannt sein. Diese Lösung ist innerhalb der Rechtsprechung bereits seit über zehn Jahren geklärt.

Zahlungsmittel Online Shop

Aktuell haben sich die Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Lastschrift, Kreditkarte und Rechnung durchgesetzt. Kunde und Händler haben dabei allerdings Benutzerführung: Der Kunde sollte immer wissen, wo genau er sich gerade befindet. Für den Shop-Betreiber bieten Vorauszahlung, Nachnahme und die Kreditkarte die größten Vorteile, da er hier am leichtesten an sein Geld kommt.

Das höchste Risiko hat er bei den Verfahren, die die Kunden bevorzugen: Versand gegen Rechnung und Lastschrift. Im ersten Fall ist die Gefahr groß, dass der Kunde nicht zahlt. Im zweiten Fall kann die Zahlung vom Kunden widerrufen werden. Trotz dieser Risiken sollten Einsteiger ihren Kunden möglichst viele dieser Bezahlverfahren anbieten, da sie die Präferenzen ihrer Kunden noch nicht kennen. Erst wenn sich bestimmte häufig durchgeführte Bezahlmethoden herausgeschält haben, können die weniger genutzten aufgegeben werden.

Erfolgreich mit E-Shops

Perfekt verkaufen – Wer Waren oder Dienstleistungen Gewinn bringend via Internet verkaufen will, braucht mehr als ein Shop-System. Erst die richtigen kaufmännischen Rahmenbedingungen machen aus einem Web-Laden ein florierendes Online-Business. Wir sagen Ihnen, auf was Sie achten müssen.

Das Weihnachtsgeschäft hat es wieder einmal gezeigt. Online-Shopping liegt voll im Trend. Mehr als jeder dritte Bundesbürger kauft im Internet ein. Tendenz steigend. Warum also nicht teilnehmen am wiedererstarkten Shop-Boom? Welche Waren im Internet „gut laufen“, ist inzwischen wohl bekannt. Einträgliche Online- Verkaufschancen bieten elektronische Geräte wie Computer, Fernseher oder Haushaltsgeräte. Hinzu kommen Bücher und CDs, Autos und Autozubehör, Tickets und Reisen. Großes Potenzial haben auch Nischenmärkte. So haben beispielsweise Produkte, die nur regional erhältlich sind, im Internet gute Absatzchancen.

Mit Providern schnell zum eigenen Blog

Blog-Provider In fünf Minuten zum eigenen Blog – das versprechen und halten alle Anbieter von Weblog-Hosting, bei denen man sich auch ohne Vorkenntnisse eine Blog-Seite einrichten kann.

Trotzdem gibt es beträchtliche Unterschiede. Warum sollte man überhaupt ein Weblog bei einem Blog-Provider anlegen, wenn Webspace schon für wenig Geld zu haben ist und es Dutzende von Open-Source-Scripts für ein eigenes Weblog gibt? Ganz einfach: Weil Sie sich dort gar nicht um die Technik und das Design kümmern müssen, außer Sie möchten sich gerne damit beschäftigen und ein eigenes Layout integrieren. Außerdem benötigt fortgeschrittene Blog-Software in der Regel PHP und eine MySQL-Datenbank auf dem Web-Server, und damit ist das Hosting dann auch wesentlich teurer, als wenn Sie nur Webspace „pur“ anmieten.

Drupal als Content-Management-System

Content-Management-Systeme müssen nicht teuer und kompliziert sein. Es gibt auch kostenlose Alternativen, die den Vergleich mit kommerziellen Systemen nicht scheuen müssen.
Wer umfangreichere Websites verwaltet, kennt das Problem: Dutzende von Unterseiten mit integrierten Grafiken und Querverweisen können leicht ins Chaos führen. Da geht ein Link schon mal ins Leere, Grafiken fehlen, und der Text ist die Uraltversion vom letzten Jahr. Das Problem potenziert sich noch einmal, wenn mehrere Autoren an derselben Website arbeiten. Abhilfe leisten professionelle Content- Management-Systeme (CMS), die die Seiteninhalte administrieren und garantieren, dass sie konsistent und fehlerfrei sind.

Sonderangebote

Wer kennt sie nicht die Werbung “Geiz ist Geil“ immer mehr Kunden legen eher Wert auf sehr günstige Preise als auf Qualität. Viele Produkte sind eher kurzlebig und da möchte der Kunde möglichst wenig bezahlen.